Historie

Heinz Berck ist gebürtiger Potsdamer. Dort wuchs er auf, dort erlernte er seinen Beruf. Im Jahr 1976 machte er seinen Handwerksmeister und acht Jahre später eröffnete er seinen eigenen Elektrikerbetrieb unter dem Namen „Elektro-Berck“.

Niedergelassen in der Lindenstraße, hatte seine Firma in der DDR bis zu drei Gesellen. Nach der Wiedervereinigung wuchs der Betrieb auf bis zu zehn Gesellen an. Die „Wende“ überstand Elektro-Berck nahezu problemlos.

Die Auftragslage blieb stetig gut, es gab genügend Arbeit und auch ausreichend Arbeitskräfte. Einer der wichtigsten Auftragsgeber schon zu DDR Zeiten war für lange Zeit die Stiftung Schlösser und Gärten Park Sanssouci.

Herr Berck arbeitete in Friedrichs II. Sommerresidenz Schloss Sanssouci, im Neuen Palais und an der Moschee. Hier verlegte seine Firma in den 80er Jahren unter schwierigsten Materialbedingungen die Steuerkabel vom Pumpwerk bis hin zum Ruinenberg. Die Schaltschränke aus dieser Zeit sind noch heute in Betrieb. Das Neue Palais kennt Heinz Berck wie seine Westentasche, vom Keller bis zum Dachboden.

Im Jahr 2000 wechselte Heinz Berck den Firmensitz nach Ketzin, wo er sich noch heute befindet.

Inzwischen hat der Generationenwechsel stattgefunden, denn seit 2004 lenkt der Sohn Thomas Berck die Geschicke von „Elektro-Berck“. Doch trotz seiner Altersrente zählt sich Heinz Berck noch immer zum „werktätigen Volk“. Und so kommt es zu der ungewöhnlichen Konstellation, dass der einstige Inhaber heute beim Sohn Beschäftigter ist.

Heinz Berck

Thomas und Heinz Berck

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